Korruption ist unmöglich.
Die Wahrheit scheut das Licht nicht. Ebenso wenig hat jemand der mit seinen BIP-Anteilen kaufen kann was ihm beliebt, die Öffentlichkeit zu fürchten. Es hat ja jeder dieselbe Möglichkeit. Die einzige Differenzierung besteht indem, was der einzelne tatsächlich braucht.

Wer jedoch durch Glaubensüberzeugungen irgendeiner Art meint, einen Nachteil durch die Offenlegung seiner Wertflüsse zu haben, hat wirklich ein Problem und zwar ein emotionales.
Neue Korruption ist nicht möglich, da die Software dieses nicht zulässt / keine Posten im Programm dafür eingetragen sind.

Ungerechte Entwertung oder unfreiwillige Besitzänderungen durch Dritte finden nicht statt.
Bisher ist jegliches Geld durch Kredit entstanden. Das heißt, jemand hat eine materielle Schuld mit Rückzahlung, um überhaupt Geld entstehen zu lassen, übernommen. Zur Sicherstellung des Kreditbetrages haben dann die Geldwirtschaftler die Ursache des Kredits als Gegenleistung verlangt. Da durch das Zinssystem von 10 Kreditnehmern jedoch systembedingt 3 bis 6 ihre Schuld nicht zurückzahlen konnten, wurden deren Sachwerte an andere unfreiwillig mittels Versteigerung umverteilt. Betriebe sind in Länder mit niedriger Lohnzahlung / Sozialsystem umgesiedelt bzw. durch Übernahmen oder Konkurs gleich ganz aufgelöst worden.
Die Rückzahlung des Kreditbetrages erhöht sich um den Zinsbetrag. So muss wegen dem Zinssystem noch zusätzlich einem anderen dessen Kreditgeld abgenommen werden. Dieses Abnehmen geschah in der Vergangenheit durch wirtschaften (einem anderen) und durch sparen (sich selbst vorenthalten).
Spareinlagen und Versicherungsbeiträge der Realwertschöpfer gereichten nur den Geldwirtschaftlern zum Vorteil. Zum einen weil sie daraus ihren eigenen Verdienst bestritten zum anderen weil sie durch die Verwendung der eingezahlten Beträge ihre eigene Tätigkeit rechtfertigen. Dazu sind unzählige Verträge und Geschäfte abgeschlossen worden, deren Risiko sowieso nur der Sparer zu tragen hat. Und bei nicht einhalten durch die gängige Gesetzgebung derjenige Vertragspartner mit der Forderung = Geldwirtschaftler stets recht bekam. (Finanzstärkere)
Riesige Geldsummen sind durch die Mehrfach-Vergabe von Spareinlagen als Kredit entstanden und haben den Geldfluss (Geldmenge) ungeheuer erhöht. Dadurch entstand die Abwertung (Inflation) des Geldes (Kaufkraftverlust durch die Geld-Vermehrung) noch zusätzlich die Situation, dass Wirtschaftsgüter und Dienstleistungen gemindert wurden. Mit dem ungedeckten Geld wurde spekuliert, Wachstumsblasen vorgetäuscht und die eigene Geschäftstätigkeit durch Aufbrauch der Eigenmittel (Eigenkapital der Banken) fast zum Erliegen gebracht, wenn nicht für die Verluste von diesen wieder die Realwirtschaft in Form von Steuergeldern als Rückdeckung eingesprungen wäre. Um die öffentliche gesetzgebende Ordnung dieses Systems weiter zu erhalten, haben Politiker diese Situation geschaffen.
Das bedeutet, Immobilien und andere Wirtschaftsgüter, die durch die Zeit sowieso der Minderung unterworfen sind, wurden durch diese oben genannte Praxis noch zusätzlich im Wert negativ beeinflusst.

All diese Systemfehler gehören durch die neue binäre Wirtschaftsordnung der Vergangenheit an!

Kapitaleinlagen und Beteiligungen können dem Betriebskapital nicht entnommen werden. Die Lohnkosten auf Güter und Dienstleistungen entfallen, da sie über BIP-Berechtigungen abgerechnet werden. Schwarzarbeit oder Schattenwirtschaft sind in der Software der Rechnerstraße nicht vorgesehen. Schulden entstehen nicht, das Zinssystem gehört der Vergangenheit an. Versicherungsleistungen werden ohne Umweg über die Geldwirtschaft aus dem BIP (Fond) beglichen und nur Wertschöpfer haben Anrecht auf BIP-Berechtigungen.
Spareinlagen bestehen zu 100% aus Währungsgold und kann nur mit BIP-Berechtigungen erworben werden, private Immobilienwünsche können mit diesem nach den Regeln des Alpha-Systems sofort umgesetzt werden. Tätigkeiten aller Art sind mit Währungsgold nicht zu begleichen. Somit entstehen in kürzester Zeit moderne Innovationen die Wohlstand und Fortschritt für alle ermöglichen.

Arbeitslosigkeit ade!

Arbeitslosigkeit entsteht durch
Rationalisierung der Betriebe (um mehr freie Liquidität zu erzeugen)
Zusammenführung von zwei oder mehreren Betrieben (Übernahmen)
Verlegung des Betriebes ins Billig-Lohn-Ausland

Stets werden durch diese Massnahmen Arbeitskräfte freigesetzt und finden in ihrem Beruf keine neue Beschäftigung. Sie sind gezwungen Tätigkeiten anzunehmen, die nicht ihrer Ausbildung entsprechen und gehen in, vom Arbeitsamt bezahlte Umschulungen oder in vorzeitige Pension.
Unabhängig von der persönlichen Situation des Einzelnen tragen die Kosten stets die in der Realwirtschaft beschäftigten. (Sowohl Umschulung als auch Tätigkeit der im Arbeitsamt Beschäftigten, oder vorzeitige Alterspension)

Mit der neuen binären Wirtschaftsordnung entstehen keine Arbeitslosen sondern ein großer Arbeitskräftebedarf:
1.Da nun ein gar kein Lohn-Land entstanden ist, siedeln Betriebe nicht mehr in ein Billiglohnland um. Tätigkeiten aller Art werden nun aus den BIP – Berechtigungen beglichen und sind steuerfrei.
2.Betriebskapital ist nicht mehr zum Abschöpfen für Anteilseigner freigegeben. Erwirtschaftete Überschüsse, nach Bonizahlung an verdiene Mitarbeiter und Steuern sind dem Basiskapital zuzuführen bzw. für neue Betriebsgründungen vorgesehen.
3.Dadurch werden viele neue Betriebe entstehen, um den BIP zu erhöhen.
4.Der Markt besteht aus Vermittlung der Fähigsten und nicht aus Produkten, Dienstleistungen für die Schlangenwirtschaft  oder Produktionsstätten.
5.Der Bedarf von Gütern und Dienstleistungen im Inland steigt mit dem Lebensstandard und wird sich den immer wieder verändernden Lebensgewohnheiten anpassen müssen.
6.Der Export steigt, da die Produkte stets 5 bis 15 % unter dem Vergleichs-Preis des Auslandes kalkuliert werden können. Importe werden mit einer Mehrwertsteuer belegt. Damit sind die Auslandsschulden langfristig zu bedienen.
7.Alle Tätigkeiten werden über die Software erfasst und abgerechnet. Somit entsteht ein Wegfall von Schwarzarbeit bei gleichzeitigem Bezug von Arbeitslosengeld und freies Geld existiert nicht.

Umschulungen werden aufgrund Interessen-Änderung aus dem Gemeinschaftsförderungs-Fond beglichen. Da diese Umschulungen mit einer Änderung der Lebensgewohnheiten einhergeht, werden auch während der Umschulung neue Möglichkeiten des Zuverdienst (BIP-Erhöhung) entstehen.

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